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Verhaltens- und Wahrnehmungsstörungen u. a. AD(H)S können vielfältige Ursachen und Auswirkungen haben. Da bei uns eine Therapie nur nach vorangegangener Begegnung beantragt werden kann, haben Eltern eine sinnvolle Möglichkeit zu erfahren, ob die Alpakatherapie für ihr Kind eine sinnvolle Ergänzung des bisherigen Therapiegeschehens sein kann.

Josephine, 13, Hamburg wird von ihren Eltern so beschrieben:
Sie ist seh- und hörbehindert und hat senso-motorische Wahrnehmungsstörungen. Ihre Behinderung könnte man als ´behindert in ihren geistigen Möglichkeiten´ bezeichnen, da ihre Gesamtentwicklung nicht linear erfolgt, in einigen Bereichen altersgemäß ist, in anderen Bereichen überhaupt nicht.
Josephine spricht nicht, so daß die Kommunikation zunehmend über Lautgebärdensprache erfolgt, wobei logopädisch nach wie vor an der Sprachanbahnung gearbeitet wird.
Nach der Zeit bei uns, haben sich erste Fortschritte ergeben, die Mutter hat es so formuliert: Zeilen der Mutter

Phillip, 12, Hamburg, motorische Defizite und eingeschränktes Selbstvertrauen
Nach der Therapie konnte er sich besser konzentrieren, ist sich seiner Fähigkeiten bewußter geworden und kann jetzt sicherer handeln.

 

Moritz, 4, Hamburg, ist entwicklungsverzögert, Probleme in der Grob- und Feinmotorik, zurückhaltend bis ängstlich ... so beschreibt ihn seine Mutter. Ihren Erfahrungsbericht lesen Sie hier. Er ist ein kleiner Knirps, der alle Herzen im Sturm erobert hat. Da hat er einigen "normal entwickelten" etwas voraus!

Sandra, 11, Hamburg, entwicklungsverzögert, Sprach- und Verhaltensstörung. Bei ihr konnte die Selbstkontrolle verbessert werden da sie zu plötzlichen Wutausbrüchen neigte. Sie versucht besser auf die Bedürfnisse Anderer einzugehen und ihr Verhalten anzupassen.

Ein Mädchen, 8, Hamburg ist entwicklungsverzögert. Den Bericht der Pflegemutter lesen Sie hier - besser kann es keiner schildern.,,