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Hier finden Sie einen Auszug an bereits abgeschlossenen Therapien in 2006 - diese Übersicht ist nicht vollständig - wird aber regelmäßig ergänzt. Sollten dem Verein Stellungnahmen/Einschätzungen der Eltern vorliegen, so werden diese gesondert veröffentlicht, sowie die persönlichen Daten entfernt wurden (Datenschutz). Wir sind der Ansicht, dass eine reine Auflistung nicht ausreicht und nur Eltern die Verbesserungen/Veränderungen bei Ihren Kindern beschreiben können, die sich nach der Therapie im täglichen Leben bemerkbar machen. Aufschlussreich sind auch die Äußerungen einiger Eltern im TV (Presse)

Nachdem Jeremy, 9, (Autist und entwicklungsverzögert) nun bereits seine zweite Therapie mit guten Erfolgen abgeschlossen hat hier einige Worte von seiner Mutter (Seite 1, Seite 2) und einer guten Freundin der Mutter die die Fortschritte von Jeremy einmal zusammengefasst haben. Auch eine Stellungnahme von seinem Kinderarzt liegt uns vor und darf! veröffentlicht werden

Junge, 13, Hamburg, Missbrauchsopfer
Nach einer ersten Intensivtherapie über 2 Wochen bei täglichem Therapieeinsatz - teilfinanziert durch den Weissen Ring - hat sich dieser nach den bemerkenswerten Fortschritten dazu entschlossen, eine Nachtherapie wiederum anteilig zu finanzieren, um die Nachhaltigkeit zu gewährleisten. Ein Bericht der Mutter.

Mädchen, 9, Hamburg, traumatisiert durch die Scheidung der Eltern
Nach 2 Wochen war eine deutliche Beruhigung zu verzeichnen, die vorher häufigen Wutausbrüche minimierten sich, unabhängig von der Situtation. Sie erlangte durch die Arbeit mehr Selbstbewußtsein, verbesserte ihre Kommunikation und ihre Kritikfähigkeit. Einige Zeilen der Mutter finden Sie hier.

Junge, 12, Hamburg, motorische Defizite und eingeschränktes Selbstvertrauen
Nach der Therapie konnte er sich besser konzentrieren, ist sich seiner Fähigkeiten bewußter geworden und kann jetzt sicherer handeln.

Len, 5, Hamburg (Bericht über Len in der Bild)- hier ein kurzes Ergebnis von unserem Therapeuten:

Len hat sehr gute Fortschritte im Verlauf der Therapie gemacht. Seine Wahrnehmung hat sich
verbessert und es hat sich damit sein Wachsamkeitsgrad erhöht. Er nimmt Sachen bewusster wahr hat aber in diesem Bereich immer noch große Defizite. Im Kontakt zu den Tieren ist er viel sicherer geworden und seine Mutter berichtete, dass er jetzt anfängt in der Reittherapie das Pony an den Zügeln zu führen.

Diese Therapie wurde möglich durch eine Spende einer Stiftung und durch das Engagement von Mitgliedern es Online-Business-Clubs, speziell eines türkischen Forums. Dies sollte richtungsweisend dafür sein, das Nationalität oder Glaube nie eine Grenze sein sollte, wenn man helfen möchte. Alle haben mitgewirkt, Len seine Umwelt besser verstehen zu lassen. Vielleicht spricht er ja eines Tages. Wir werden auch in Zukunft Kontakt mit der Mutter halten. Sollten wir einen Bericht von ihr bekommen, werden wir ihn auch zum Download zur Verfügung stellen.
Wir haben einen Brief von der Mutter bekommen, ihre Zeilen an das Alpaka-Team lesen Sie hier